Temporäre Kunsthalle Schaffhausen 

24 August bis 15 September 

 

Bildergebnis für temporäre kunsthalle schaffhausen 

 

Das Künstlerkollektiv Zwischenraum erweckt die ehemaligen Hallen für neue Kunst wieder zum Leben. Denn wo einst Beuys‘ Monumentalwerk Das Kapital Raum 1970-77 stand, macht sich seit nunmehr 4 Jahren Leerstand breit. Die Ausstellung Das Kapital ist weg. Wir sind das Kapital! lenkt den Fokus von der geschichtsträchtigen Vergangenheit der Räume auf die Kunst und die gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart. Durch die Selbstorganisation im Leerstand und den Einbezug aller KünstlerInnen in die Projektplanung konnte eine charakteristische und von Normen befreite Ausstellung geschaffen werden, welche über 20 Kunstschaffenden aus den Bereichen Malerei, Installation, Fotografie, Video-, und Objektkunst eine Plattform bietet. Nebst jungen KünstlerInnen aus dem Raum Schaffhausen präsentiert die Ausstellung auf drei Etagen nationale und internationale Gäste und vermag dadurch einen überregionalen Diskurs zu schaffen. 

 

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Mess Production 

Lisa Ballmann & Forster Herchenbach

Erlkönig / Bremen

15.09.17 / 19.30h

 

Forster Herchenbach, Installationsansichtsdetail, Global Forest, St. Georgen, 2017

Forster Herchenbach, Installationsansichtsdetail, Global Forest, St. Georgen,  2017

 

Forster Herchenbach studierte bis 2011 an der Universität Potsdam bei Meike Aissen-Crewett. Lisa Ballmann, studierte bis 2014 an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe und war bis 2015 Meisterschülerin bei Franz Ackermann.

Lisa Ballmann arbeitet in Ihren Kompositionen einen starken Kontrast zwischen dem weißem Malgrund und den gemalten Flächen heraus. Die Formen sind freihändig formuliert und werden mit ungetrübten Farben sehr sparsam im Bildraum verteilt. In der Vorbereitung setzt sie sich mit Phänomenen der Naturwissenschaften auseinander. Durch ihre Recherchen erarbeitet sie sich für jedes Bild eine Farb- und Formenpalette die dann Ausgangspunkt für eine neue Malerei ist.

Forster Herchenbach verwendet meist architektonische und ortsspezifische Elemente als Grundlage seiner Kompositionen. Bisher waren jene Merkmale der Ausgangspunkt einer intuitiven Umsetzung. In seiner jüngsten Serie nun steht eine durchgeplante Komposition im Fokus seiner Malerei. Zudem hinterfragt Forster Herchenbach mit Rauminterventionen, die oft mit minimaler Geste vollzogen werden, Aspekte von Malerei und Bildträger.

Im ERLKÖNIGRAUM werden die beiden im Laufe ihres Aufenthaltes eine gemeinsame Arbeit realisieren.

 

 

 

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Juli - Dezember 2017

GLOBAL FOREST 2017.

 

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Mit diesem Titel eröffnet am 14. Juli 2017 in St. Georgen im Schwarzwald eine Ausstellung, die aktuelle Positionen der zeitgenössischen Kunst präsentiert. Internationale KünstlerInnen zeigen Ergebnisse ihrer kreativen Auseinandersetzung mit St. Georgen und dem Schwarzwald. Sie verwenden dabei Malerei, Fotografie, Installation, audio-visuelle Medien und Performances.

 

 

 

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Oktober 2016

"Global Forests"

Ein Austausch in "St. Georgen im Schwarzwald" mit einer Patenschaft zwischen internationalen und regionalen Künstler_innen. Einen Ausblick auf die kommende Ausstellung „GLOBAL FORESTS“ im Juli 2017, gibt es bereits am 30. September um 18 Uhr im Rahmen einer Gruppenausstellung.

Hiroyuki Agetsuma / Pedram Baldari & Nooshin Hakim / Lisa Ballmann / Sascha Brosamer / Graham Dunning / Forster Herchenbach / Gerardo Nolasco / Lisa Schlenker

 

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 Juni - September 2016

"Querschnitt 1" Ausstellung in den Räumlichkeiten von Ernst Busche. Weitere Informationen unter busche-kunst.com 

 

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Dezember 2015

Online Präsentation bei Busche - Kunst

busche-kunst.com/top/der-konzeptuelle-impuls-heute-1

 

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August 2015

"Letschebach Projekt Istanbul"

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November 2014 

"LIT GOLDEN SKY" 

Vernissage 18:30 h / 14.10.2014 - 31.12.2014 /

Location: Blond und Blond Contemporary - Gartenstrasse 114 - 10115 Berlin (MItte) 

 

Formen, Farben, Klänge und Kontraste - 
Forster Herchenbach besinnt sich auf die ursprünglichen Elemente der Malerei,und tut dies in traditioneller Verpflichtung und Anknüpfung an den Aufbruch der klassischen Moderne, indem er dem Postulat der Künstler Kandinsky und Klee folgt, die Malerei in dem vorab genannten Spektrum der Ausdrucksmittel als eine eigenständige Disziplin zu begreifen. 

Der Maler Forster Herchenbach entwickelt 
auf diesen Traditionen nun eine eigene Bildsprache, die sich vergleichbar mit musikalischen Kompositionen den Klangfarben, Texturen, Rhythmen und Schwingungen als autonome Setzungen erfahren und nachverfolgen läßt. 

Gegen den Zeitgeist globaler Kunstströmungen versucht hier ein Einzelkämpfer vehement den Brückenschlag zwischen Tradition und Zukunft einer autonomen Malerei und tut dies überzeugend durch seine von fröhlichem Widerspruch getragene, kraftvolle Adaption der Mittel, Wege und Sichtweisen. 

Diese lebhafte, intensiv geführte Auseinandersetzung gibt den Bildern, die auf der Ausstellung präsentiert werden. ihre charakteristische Note. Es ist zu wünschen, daß die gefundene Herangehensweise noch weiterentwickelt wird.

Ich wünsche diesem 'unangepaßten'  künstlerischen Ansatz Erfolg und die gebührende Aufmerksamkeit in der Berliner Galerieszene.

Eo Scheinder, 
Autor und Freestyle-Philosoph

 

 

 

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14. Februar 2014

 

Es gibt aktuelle News!
Ich werde jetzt durch eine Galerie vertreten. Ab September 2014 ganz offiziell, aber auch schon jetzt. Wer Kontakt aufnehmen möchte, here we go:
office-blondcontemporary@gmx.de

Ansprechpartner: Carla Clauberg & Renate Färber

 

 

 

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 08. April 2013

Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

„ZERSTÖRUNG.STRUKTUR.ZUFÄLLIGKEIT.“,

am 25. April 2013 – 19.00 Uhr im

„Raum für drastische Maßnahmen“

 

„Chaos und Ordnung? Der Zufall im Bild oder die Zufälligkeit der Strukturen? Wo setzt der Künstler an und wie entsteht das Bild? Wo ist die Verbindung zum Hier und Jetzt, dem Vergangenen und der Zukunft? Der Weg von der Natur in die Stadt?

Oft ist Herchenbach dem Vergleich mit den Werken John Cage ́s ausgesetzt, welchen er musikalisch wie künstlerisch verehrt, sich dennoch durch seine ganz eigene Art in seinen Arbeits- und Malprozessen abhebt. Strukturen, Gegensätze, das Durchbrechen von Richtungen, Strukturüberlagerungen und Farblichkeit bilden Chaos und Ordnung, werden in seinen Werken aufgelöst und durchbrochen, neu zusammengesetzt und lassen den Künstler seine eigenen Malprozesse immer wieder hinterfragen. Die Philosophie des Malers bahnt sich den Weg durch die Dichte der Acrylfarben, die Schwere der Ölfarbe und die Leichtigkeit der Kreide. Farbigkeit und Tiefe werden Eins.“

Wir freuen uns auf Ihren Besuch. 

Forster Herchenbach,

Raum für drastische Maßnahmen,

A. C. Clauberg

 

 

 

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08. April 2013

"when statues come to live"

 

Ein kleines Résumé der Gruppenausstellung "when statues come to live", welche parallel zur art KARLSRUHE, vom 07. - 10. März, in Karlsruhe statt fand. Die Ausstellung war ein voller Erfolg, hat grossen Spass gemacht und die ein oder andere interessante Begegnung mit sich gebracht. Die Besucherzahlen lagen täglich bei bis zu 130 Personen. Was will ein Künstler mehr!? Mein Dank gilt vor allem: Christoph Dinges, der Galerie BRENNECKE, die sich vorbildlich um den Rücktransport meiner Werke gekümmert hat und allen Beteiligten, die all dies ermöglicht haben.

 

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